300 Kniebeugen

Programm 300 Kniebeugen

176 bis 200 Kniebeugen

Wenn du beim Test 176 bis 200 Kniebeugen gemacht hast
Tag 1
60 Sek. Zwischen den Serien (und mehr)
Tag 4
60 Sek. Zwischen den Serien (und mehr)
Serie 1 50 Serie 1 52
Serie 2 50 Serie 2 52
Serie 3 48 Serie 3 52
Serie 4 48 Serie 4 50
Serie 5 max (minimum  50) Serie 5 max (minimum 54)
Mindestens 1 Tag Pause Mindestens 1 Tag Pause
Tag 2
60 Sek. Zwischen den Serien (und mehr)
Tag 5
60 Sek. Zwischen den Serien (und mehr)
Serie 1 50 Serie 1 54
Serie 2 50 Serie 2 52
Serie 3 50 Serie 3 52
Serie 4 48 Serie 4 52
Serie 5 max (minimum 52) Serie 5 max (minimum 56)
Mindestens 1 Tag Pause Mindestens 1 Tag Pause
Tag 3
60 Sek. Zwischen den Serien (und mehr)
Tag 6
60 Sek. Zwischen den Serien (und mehr)
Serie 1 52 Serie 1 52
Serie 2 52 Serie 2 52
Serie 3 50 Serie 3 54
Serie 4 50 Serie 4 52
Serie 5 max (minimum 52) Serie 5 max (minimum 60)
Mindestens 2 Tage Pause Mindestens 2 Tage Pause
 
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Warum so viele Sportarten immer wieder zur Kniebeuge zurückkehren

Frag einen Kraftcoach in fast jeder Sportart, was er zuerst ins Programm nimmt, und die Kniebeuge fällt schnell. Sie ist nicht glamourös, aber sie trainiert genau das, was den meisten Athletinnen und Athleten im schlechtesten Moment ausgeht: Kraft aus Beinen und Hüften, auf Abruf geliefert. Tempo, Sprünge, Würfe, Richtungswechsel – sie alle schöpfen vom selben Konto. So spielt sich das über eine Handvoll sehr unterschiedlicher Sportarten hinweg ab.

In der Leichtathletik ist die Verbindung fast direkt. Der Start eines Sprinters ist eine gewaltsame Streckung von Hüften und Knien, und das ist ein Kniebeugenmuster unter der Stoppuhr. Weit- und Hochspringer leben von derselben explosiven Streckung im Absprung. Stärkere Beine machen aus niemandem automatisch einen schnelleren Läufer, aber sie heben die Obergrenze dafür, wie viel Kraft die Technik ausdrücken kann.

Basketballspieler stützen sich auf Kniebeugenkraft vor allem für eine Sache: den vertikalen Sprung. Rebounds, Blocks und Abschlüsse am Korb sind alles wiederholte Sprünge, oft von einem Bein und aus dem Gleichgewicht. Quadrizeps, Beinbeuger und Gesäßmuskeln aufzubauen gibt Spielern mehr, womit sie springen können, und – genauso nützlich – mehr Kontrolle, wenn sie landen und schneiden.

American Football verlangt eine gröbere Art von Kraft. Sich von der Linie abstoßen, sprinten und wieder stoppen, die Position unter Kontakt halten – das ist Unterkörper- und Rumpfkraft, während jemand versucht, dich aus dem Gleichgewicht zu bringen. Kniebeugen bauen das Fundament, das einem Spieler erlaubt, aufrecht zu bleiben und in einem Zusammenprall weiter Kraft zu erzeugen.

Baseball ist ein Rotationsspiel, aber die Rotation beginnt am Boden. Schlagmänner wie Werfer erzeugen ihre Kraft in Beinen und Hüften und geben sie die Kette hinauf an den Schläger oder den Ball weiter. Ein stärkeres Fundament bedeutet meist einen kraftvolleren, besser abgestimmten Schwung oder Wurf. Selbst im Feld nährt Beinkraft den schnellen ersten Schritt, der aus einem Treffer ein Out macht.

Schwimmen ist überwiegend eine Oberkörper-Geschichte, aber ein starker Beinschlag zählt trotzdem, und er kommt aus Beinen und Hüften. Ein solider Rumpf hilft einem Schwimmer außerdem, eine enge, stromlinienförmige Linie zu halten, statt durchs Wasser zu pflügen. Tennis wiederum ist ganz erster Schritt und Laden-und-Explodieren – Aufschläge und Grundschläge starten aus einem geladenen Unterkörper, und Kniebeugen nähren sowohl den Schlag als auch das Hetzen zum nächsten Ball. Boxer und Kampfsportler arbeiten aus derselben Quelle: Schläge und Tritte, die wie Armgeschwindigkeit aussehen, sind meist Hüften und Beine, die rechtzeitig ankommen.

Die Liste geht auf der nächsten Trainingsstufe weiter.